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Eine Rampe, die ich so noch nie
gedacht, geschweige denn gesehen, habe. Ein Dreieck, das man skaten
kann gab es, meines Wissenstands, noch nie. Es ist, das muss man
ehrlich zugeben, ein elendiges Miststück. Nein, nicht, dass es
schlecht gebaut ist oder zu groß oder zu klein, es ist einfach
schwer zu fahren. In Erinnerung bleibt mir Tom Kleinschmidt bei der
offiziellen Eröffnung vor einigen Wochen, der dieses Dreieck Normal
genau wie Switch auseinander genommen hat – da hat eine Line eine
halbe Ewigkeit gedauert und dass ohne einen Trick doppelt zu machen.
Es ist, in den Wochen in denen die Rampe offen stand, auch des
öfteren vorgekommen, dass sich Leute beim Drop-In auf's Maul gehauen
haben. Man kann das jetzt auf das Holz schieben oder auf den
schlechten Tag, den man hatte, aber die Wahrheit ist schlicht und
ergreifend, dass man noch in der Transition eine Kurve auf das neben
einem liegende Cooping fahren muss. Das macht die Rampe auch so
interessant, denn man kann eigentlich nur im Kreis fahren. Tricks to
fakie werden hier ganz besonders hart bestraft. Was man allerdings
dazu sagen muss ist, dass niemand sich schlapp gelacht hat oder
dachte, dass jemand gerade erst angefangen hat Skateboard zu fahren,
wenn er diese Ding gedropt ist – es ging uns nämlich allen so.
Wir haben noch ein kleines Interview mit David Lichtenauer, einem der Verantwortlichen, dieser Aktion, klicken lohnt sich also.